So funktioniert’s:

Die Leihhaus-Pfandversteigerungen werden im Auftrag der Leihhäuser Kemp GmbH von einem Gerichtsvollzieher durchgeführt. Dabei gelten die folgenden Versteigerungsbedingungen:
  1. Der Zuschlag an den Meistbietenden erfolgt nach dreimaligem Aufruf.
  2. Das Kaufgeld ist sofort nach erteiltem Zuschlag zu zahlen und die Aushändigung einer zugeschlagenen Sache geschieht nur gegen bare Zahlung.
  3. Hat der Meistbietende nicht sogleich nach erteiltem Zuschlag gegen Zahlung des Kaufgeldes die Aushändigung verlangt, so wird die Sache anderweitig versteigert. Der Meistbietende wird zu einem weiteren Gebot nicht zugelassen, er haftet für den Ausfall, auf den Mehrerlös hat er keinen Anspruch. Die Gegenstände werden in dem Zustand verkauft, in dem sie sich befinden.
  4. Bei Gold und Silbersachen kann ein Gebot unter dem abgeschätzten Metallwert nicht angenommen werden.

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